Die Vielfalt des Self-Trackings

Viele Self-Tracker nutzen für Ihre Projekte Sensoren und Softwaretools um Informationen zu erfassen – oftmals mit dem Ziel, das Self-Tracking soweit wie möglich zu automatisieren. Im Gegensatz zu diesem passiven Tracking steht das aktive Tracking, bei dem auf Papier, in Tabellenkalkulationen oder Apps die Information vom Nutzer selbst festgehalten wird. Auch wenn dies mehr Aufwand bedeutet, hat die bewusste Auseinandersetzung mit sich selbst einen fokussierenden und motivierenden Effekt. Ein gutes Beispiel für aktives Tracking gibt Ben Ahrens in seinem Show&Tell „Cultivating Intuition Through Meticulous Self-Tracking“.

Richard Ryan haben einige von uns bereits auf der Quantified Self Conference 2011 in Amsterdam kennengelernt. Beim Meetup in San Francisco gibt er einen Einblick, wie er sein Leben durch Self-Tracking verbessert hat. Hier sehen Sie sein Show&Tell „Notes Towards a Biohacking Handbook“.

Weitere Show & Tell Videos findet Sie in der Quantified Self Gruppe bei Vimeo.